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Politischer Aschermittwoch - Klimakleber und (Europa-)Politiker - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

mit Guido Klamt, ÖDP-Landesvorsitzender und baden-württembergischer ÖDP-Spitzenkandidat für die Europawahl

Kreisverbände Emmendingen und Ortenau der Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) und die Unabhängigen Bürger (UB)

14.02.2024
19:30
Gasthaus Krone, Nimburg
Bottingerstr. 29, 79331 Teningen-Nimburg

Guido Klamt kommt nach Nimburg

Der ÖDP-Landesvorsitzende und baden-württembergische ÖDP-Spitzenkandidat für die Europawahl am 9. Juni 2024 Guido Klamt beobachtet seit längerer Zeit sowohl „Klimakleber“ als auch Politiker der etablierten Parteien. Dabei entdeckte er das Phänomen, dass beide an etwas kleben: Während die „Klimakleber“ sich auf der Straße festkleben, weil sie sich Sorgen um ihre Zukunft machen, klebten viele Politiker an alten Vorstellungen und Lobbyeinflüssen fest. „Diese Politiker machen sich Sorgen um ihre Pfründe!“ so der Hauptredner beim diesjährigen Aschermittwoch der Kreisverbände Emmendingen und Ortenau der Ökologisch-Demokratischen Partei in Nimburg.

Während einige der Klimaaktivisten aufgrund ihres „zivilen Ungehorsams“ – wie diese es selbst behaupten – verurteilt werden, ist das „Festkleben“ der Politiker straffrei.

 „Große Konzerne und Industrieverbände begünstigen die etablierten Parteien jedes Jahr durch Millionen Euros an Sponsoring und überweisen hohe Geldgeschenke. Als ÖDP halten wir diese Praxis für Bestechung und haben uns als einzige Partei in unserem Land selbst verpflichtet, solche Spenden niemals anzunehmen.“

Der baden-württembergische ÖDP-Spitzenkandidat für die Europawahl ist überzeugt, dass nur eine unabhängige Politik bei politischen Entscheidungen das Gemeinwohl aller im Auge haben wird. „Parteien, die Geldgeschenke von Konzernen und Verbänden annehmen, lassen sich dadurch in ihren politischen Entscheidungen beeinflussen!“, deshalb kämpft Klamt mit der ÖDP für eine Änderung des Parteiengesetzes. Seine klaren Worte lauten: „Spenden von juristischen Personen an Parteien, Politikerinnen und Politiker müssen verboten werden. Zudem brauchen wir in Baden-Württemberg und in Europa ein wirksames Lobby-Register, das Transparenz herstellt und Lobbyismus-Einflüsse in der Gesetzgebung aufzeigt.“

Freuen Sie sich auf einen spannenden und sicher auch vergnüglichen Abend!

Der Politische Aschermittwoch beginnt um 19.30 Uhr im Gasthaus Krone in Nimburg. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

 

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