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Kernkraftwerk Fessenheim abgeschaltet Landtagskandidat Kefer (ÖDP): Kraft der Sonne auf Mehrfamilienhäusern nutzen

„Der Risikoreaktor Fessenheim ist endlich ausgeschaltet. Dies ist auch ein Erfolg des Widerstands gegen das AKW in Wyhl. Nun muss endlich eine Solarstromoffensive für Dächer auf Mehrfamilienhäuser kommen!“ so Michael Kefer, der am vergangen Dienstag in Köndringen einstimmig zum Kandidaten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) für die Landtagswahl 2021 nominiert wurde.

 

Der Widerstand gegen das AKW in Wyhl hatte Erfolg und die Konsequenz, dass keine weiteren AKW’s auf deutscher Rhein-Seite gebaut wurden. Fessenheim wurde gebaut und war immer wieder durch die vielen Störungen in den Schlagzeilen. Somit ist die Abschaltung des AKW Fessenheim schon längst überfällig und die logische Folge einer veränderten Energiepolitik, die jedoch nur zaghaft umgesetzt wird. „Da die Produktion von Energie aus Sonne und Wind heute preiswerter ist als die konventionelle auf fossilen Energieträgern basierende Energieproduktion, wird es allerhöchste Zeit umzusteigen. „Erstens müssen alle Atomkraftwerke schneller als geplant abgeschaltet werden und zweitens brauchen Kommunen, Land und Bund jetzt den Mut und Willen mit Informationen und Förderprogrammen, das enorme Dachflächenpotential auf Mehrfamilienhäusern für Solarstrom und Solarwärme zu nutzen.“ fordert der Teninger  Gemeinderat Kefer, der auch als Fraktionsvorsitzender großes Vertrauen in der Bevölkerung genießt.

 

„Die Abschaltung eines AKW’s ist noch lange nicht die wirklich ersehnte Wende in der Energiepolitik, sondern ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“ so der ÖDP-Landtagskandidat weiter. Kefer, der für seinen täglichen Arbeitsweg rund 60 km mit dem Fahrrad zurücklegt, berichtet: „Ich möchte nicht nur reden, sondern auch handeln und bin froh, dass ich mit eigener PV-Anlage mit Stromspeicher weitgehend energieautark bin.“

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